Herstellerübergreifende Informationen zu Assistenzsystemen – Teil 2

Im Teil 2 informiert die IFL über Fahrassistenzsysteme und deren herstellerspezifische Systembezeichnungen und Funktionsweisen

Alle Kraftfahrzeuge müssen ab Juli 2022 in allen typgenehmigten Pkw mit den folgenden hochentwickelten Fahrerassistenzsystemen ausgerüstet sein: intelligenter Geschwindigkeitsassistent, Vorrichtung zum Einbau einer alkoholempfindlichen Wegfahrsperre, Warnsystem bei Müdigkeit sowie nachlassender Aufmerksamkeit des Fahrers, Rückfahrassistent und Notbremslicht. Eine ereignisbezogene Datenaufzeichnung soll dem Zweck dienen, kritische unfallbezogene Parameter und Informationen kurz vor, während und unmittelbar nach einem Aufprall aufzuzeichnen und zu speichern.

Im zweiten Teil der Herstellerübergreifende Informationen zu Assistenzsystemen hat die IFL für insgesamt 15 Fahrzeughersteller die Begrifflichkeiten der Fahrassistenzsysteme aufgeschlüsselt. Erläutert werden die Systeme Stauassistent, Notbremsassistent, aktiver Spurhalteassistent, aktiver Spurwechselassistent-Totwinkelassistent sowie Einparkhilfen auf Basis von Ultraschall, Radar oder Kameratechnik.

Zur Technischen Mitteilung 14/2021 der IFL