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Neue Füller: „Nichts für Zartbesaitete“

„Einfach-einfach“ – ist die Devise: Mit den neuen Füllern erweitert der Lackhersteller Nexa Autocolor sein Grundmaterial-Sortiment und bietet den Anwendern ein Produkt das in seiner Gesamtperformance komplett überzeugen soll. 

 

„Ein Gebinde was bei erstem Anheben auffällt, jedoch beim ersten Öffnen zum Erstaunen führt. Beim Versuch des Aufrührens ist der Anwender fast geneigt zu sagen es sei ein Unterbodenschutz. Nach kurzem Moment spricht die Thixotropie aber für sich und das Produkt verhält sich wie ein Dickschichtfüller“, so Thomas Grebe, Produktmanager Nexa Autocolor. 

„Dies führte bei den ersten Tests und späteren Vorstellungen des Produktes zu einigen heiteren Ausführungen, und schnell zu der Meinung, er sei nur was für ganze Kerle. Sehr in Schubladen gedacht, aber irgendwie passend für diesen eher untypischen Füller.“ 

Perfekte Eigenschaften bei einfachster Anwendung 

Die drei Neuen unterscheiden sich durch die Graustufen, die sich in Weiß, Grau und Dunkelgrau nach dem Spectral Grey System aufgliedern. Die Eigenschaften sollen jedoch lt. Nexa identisch sein: 

  • Einfaches Mischungsverhältnis,
  • gutes und sicheres Applikationsverhalten,
  • keine bis sehr kurze Ablüftzeiten,
  • hohe Schichtstärken mit sehr gutem Standvermögen,
  • schnelle Trocknung von 15 Min bei 60°C, 25 Min. bei 40°C und 60 Min. bei 20°. 

Außerdem sollen sie sehr gut schleifbar sein und zu perfektem Decklackstand führen. Alles Eigenschaften die beim Anwender, beim K+L Betrieb und dem Endkunden bezüglich der Gesamtperformance seinen Zuspruch finden sollten. 

„Eine Produktreihe die wieder einmal Prozesssicherheit, Wirtschaftlichkeit und das Motto „easy-to-use“ zusammenfügt und sicherlich eine eigene Bandbreite bei Anwenden und deren Bedürfnissen abdeckt“, so Thomas Grebe. 



Rasant und effizient: Turbo Vision für echte Schwergewichte

Neues Nfz-Lackiersystem von Nexa Autocolor soll Wirtschaftlichkeit verbessern:

Tanklaster, Sattelzug, Kipper, Sprinter – die Applikation von Nutzfahrzeugen ist zeitintensiv und komplex. Mit dem hochmodernen neuen Lackiersystem Turbo Vision unterstützt der Lackhersteller Karosserie- und Lackierbetriebe verstärkt bei der Instandsetzung automobiler Schwergewichte.

Erreichen kommerzielle Transportfahrzeuge den Werkstatthof, steht der Karosserie- und Lackierbetrieb vor einer echten Herausforderung: Damit Schwergewichte wie Sattelschlepper und Tanklaster wirtschaftlich sind, müssen sie ihren Aufgaben nachgehen.

„Standzeiten von Nutzfahrzeugen sollten so kurz wie möglich gehalten werden. Das bedeutet für die Werkstatt, dass eine Instandsetzung in diesem Bereich schnell und effizient erfolgen muss“, erklärt Adrian Ball, Marketing Manager Nexa Autocolor.

„Dazu sind zum einen die passende technische Ausrüstung, etwa eine entsprechende Nfz-Lackierkabine, sowie Mitarbeiter nötig, die hier bereits Erfahrung besitzen. Zum anderen ist die Lackierung solcher Objekte eine komplexe Arbeit: Es müssen sich die verwendeten Lack-Materialien leicht und schnell unterschiedlichen Anforderungen anpassen lassen sowie höchsten Belastungen dauerhaft standhalten. Keine einfache Aufgabe für den Lackierer und das Beschichtungsmaterial!“

 

Mehr Wirtschaftlichkeit bei der Nfz-Lackierung – Turbo Vision macht’s

Um die Unterstützung seiner Partnerbetriebe bei der Beschichtung derartiger Schwergewichte noch einmal zu intensivieren, hat Nexa Autocolor mit dem hochmodernen Lackiersystem Turbo Vision eine neue Decklack-Generation speziell für die Nutzfahrzeug- Beschichtung entwickelt.

Adrian Ball: „Turbo Vision® beruht auf einer innovativen, patentierten Pigment-Technologie, mit der die Werkstatt bei der Applikation von Lkw, Auflieger und Co. eine noch bessere Farbtongenauigkeit erreichen kann. Aufgrund seiner hohen Deckkraft über alle Farbtöne hinweg ist eine volle Deckung zudem in ein bis eineinhalb Schichten erreicht – ein echter Vorteil in Sachen Schnelligkeit und Materialverbrauch sowie in der Energiebilanz.“

Weil Turbo Vision aufgrund seiner sehr guten Fähigkeit dünner aufgetragen werden kann, trocknet der Schwergewichtsspezialist auch rascher. Darüber hinaus benötigt das kluge System zur Trocknung nur eine Temperatur von 50 °C, sprich: Das Aufheizen der Trockenkabine sowie die Trocknung selbst benötigen weniger Zeit und Energie – ein weiterer Pluspunkt in Sachen Wirtschaftlichkeit. Darüber hinaus ist das neue System sehr einfach und leicht anzuwenden, wurde extra für die Lackierung großer Flächen mit Ecken und Kanten konzipiert. Dies ermöglicht die Beschichtung in einem Durchgang, minimiert potenzielle Fehler beim Applikationsprozess – und sorgt so mal kurz nebenbei für mehr Prozesssicherheit.