SATA ist für die Corona-Krise gewappnet

SATA hat bereits Anfang Februar damit begonnen, sich bestmöglich auf die Situation einer weltweiten Ausbreitung der Covid-19 Epidemie einzustellen.

Die aktuelle Situation verlangt uns allen einiges ab. Die SATA hat bereits Anfang Februar damit begonnen, sich bestmöglich auf die Situation einer weltweiten Ausbreitung der Covid-19 Epidemie einzustellen.

Zunächst hat SATA die Lagerbestände bei all seinen Produkten angehoben, so dass die Märkte – auch falls die Produktion ausfallen sollte – mehrere Wochen lang beliefert werden könnten. Damit ist eine hinreichende Lieferfähigkeit sowohl für den Fall eventuell reduzierter Produktionskapazitäten während der Corona-Krise als auch bei deutlich anziehender Nachfrage in der Zeit danach sichergestellt.



Zudem wurde eine Vielzahl weiterer Maßnahmen in Gang gesetzt, damit der operative Betrieb der SATA in allen produzierenden wie administrativen Bereichen auch bei weiterer Ausbreitung der Viruserkrankung mit geringstmöglichen Einschränkungen aufrecht erhalten werden kann. So hat die SATA seine Belegschaft in sämtlichen Bereichen und Abteilungen in zwei Teams aufgeteilt, die im Schichtbetrieb zeitlich streng voneinander getrennt arbeiten. So konnte das Risiko von Infektionen innerhalb des Unternehmens ganz entscheidend reduziert werden.



Die SATA verzichtet bis auf Weiteres auf sämtliche Kundenbesuche und Schulungen im Haus. In Fällen, in denen die Regelkommunikation per E-Mail und Telefon nicht ausreichen sollte, bietet die SATA die Möglichkeit von Videokonferenzen bzw. Skype-Konferenzen an. Dazu können Sie Ihren gewohnten persönlichen Ansprechpartner bei SATA kontaktieren.



Mit all diesen Maßnahmen zeigt SATA in ganz besonderer Weise, dass in dieser derzeitigen Herausforderung ein weiterhin absolut zuverlässiger, leistungsstarker und bestens für die Zukunft aufgestellter Partner ist.

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