Schadensteuerung auf dem Prüfstand

Das von Standox initiierte Werkstattnetzwerk Repanet rät allen Betrieben, sich mit der Ausrichtung der zukünftigen Kundenstruktur auseinanderzusetzen.

Zunehmend vermitteln Flottenmanager, Leasingunternehmen und Versicherungen (FLIs) Fahrzeugschäden an K&L-Betriebe. Die Folge: Immer weniger Autohäuser und Privatkunden beauftragen die Werkstatt ihrer Wahl. Der Markt ist in Bewegung, daher rät das von Standox initiierte Werkstattnetzwerk Repanet allen Betrieben, sich schon heute mit der Ausrichtung der zukünftigen Kundenstruktur auseinanderzusetzen.

„Das Repanet Netzwerk ist in der Branche immer noch ein geschätztes Qualitätsmerkmal. Darauf lässt sich gut aufbauen, wenn sich Betriebe bei Schadenvermittlern bewerben.“
Astrid Vellen
Repanet Beraterteam

Bei der Entscheidung für oder gegen das Geschäft mit den FLIs berät Repanet die Mitgliedsbetriebe umfassend. Ein eigens erstellter Leitfaden zur Schadenregulierung sowie ein Eintrag auf der Online-Plattform RepScore.net, in der FLI-Entscheider nach Werkstätten suchen, bieten Betrieben einen Einstieg in die Thematik. Und mit Astrid Vellen aus dem Repanet Beraterteam gibt es zudem eine fachkundige Expertin, die sich auf Partnerschaften zwischen K&L-Betrieben und Schadenvermittlern spezialisiert hat.

Der komplette Leitfaden Schadensteuerung sowie die aktuellen Adresslisten, die RepScore.net-Zugangsdaten und weitere Informationen zum Beratungsangebot von Astrid Vellen können von Mitgliedern beim Repanet Service-Center unter der kostenfreien Telefonnummer 0800/2 737 263 angefordert werden.

Lesen Sie dazu mehr in einer der nächsten Ausgaben von FML Der Fahrzeug- und Metall-Lackierer.


www.repanet.de