Standoventory: Digitale Lagerverwaltung

Standoventory von Standox ist ein ganzheitliches digitales Lagerverwaltungssystem. Immer mehr K&L-Werkstätten setzen diese neue Art der webbasierten Bestandspflege und Materialbeschaffung ein.

Vor einem Jahr brachte Standox mit Standoventory ein ganzheitliches digitales Lagerverwaltungssystem auf den Markt. Immer mehr K&L-Werkstätten interessieren sich für diese neue Art der webbasierten Bestandspflege und Materialbeschaffung. Was zu beachten ist, wenn ein solches System eingeführt wird und worin die Vorteile liegen, darüber berichten drei Betriebe, die bereits mit Standoventory arbeiten.

„Wir nutzen Standoventory seit drei Monaten, und im Lager läuft seitdem vieles besser“, erzählt Aurora Morello von der Lack & Karosserie Reit GmbH in Kernen bei Stuttgart. Als angehende Bürokauffrau arbeitet sie täglich mit dem webbasierten System, das auf allen internetfähigen Geräten (Windows, Android, iOS usw.) läuft und damit keinerlei Beschränkungen unterliegt. „Während mein Kollege aus der Werkstatt den Nachschub von Lacken und Zubehörteilen übernimmt, organisiere ich mit Standoventory sogar den Bestand und die Nachbestellung von Büromaterialien und anderen Verbrauchsartikeln.“

Der Betrieb mit rund 50 Mitarbeitern hatte sein Lager vorher ohne Warenwirtschaftssystem betrieben. Bei der Reit GmbH bringt Standoventory den beiden Lager-Verantwortlichen eine enorme Zeitersparnis. „Wir haben insgesamt einen viel besseren Überblick als früher und profitieren davon, dass das System Nachbestellungen sowohl bei Standox als auch bei Fremdanbietern unterstützt. So können wirklich alle Verbrauchsartikel des Betriebs über eine einzige Plattform erfasst und automatisch nachbestellt werden“, erklärt Morello.

„Wenn Standoventory einmal läuft,
bringt es den Betrieben eine
enorme Arbeitserleichterung,
denn am PC hat man den
kompletten Überblick
über den Bestand.“

Um die Ein- und Ausgänge der Waren möglichst schnell und unkompliziert zu erfassen, gehört ein Barcode-Scanner zum Standoventory-Paket. „Am Anfang muss man etwas Zeit investieren, um alle Artikel ins System einzupflegen und jedem Teil eine Mindestbestandsmenge zuzuordnen.“ Ist diese einmalige Einrichtung jedoch erledigt, erstellt Standoventory automatisch eine Bestellliste, die auf Wunsch direkt per Datenübertragung an den jeweiligen Lieferanten verschickt werden kann.

„Ist nicht auf Lager“ gibt’s nicht mehr
Auch in der Karosserie- und Lackwerkstatt Gaetano Venezia im schwäbischen Schönaich wird seit dem vergangenen Jahr mit Standoventory gearbeitet. Giuseppe Venezia, der Werkstattleiter des Familienbetriebs, sieht viele Vorteile in der täglichen Anwendung: „Früher haben wir nach dem Prinzip gearbeitet, dass jeder Mitarbeiter Bescheid gibt, sobald er das letzte Teil eines Bestands aus dem Lager holt. Leider hat dies nicht immer funktioniert. So kam es vor, dass wir unfreiwillig in der Werkstatt pausieren mussten, weil wir beispielsweise keine Abdeckfolie mehr hatten.“ Dass wegen solcher vermeidbaren Fehler der Betrieb lahmgelegt wurde, wollte man bei Gaetano Venezia nicht weiter hinnehmen. „Als mir das Programm Standoventory dann auf einem Regionaltreffen des Repanet-Netzwerks vorgestellt wurde, war ich ziemlich schnell überzeugt“, berichtet der Junior-Chef. „Unser Standox-Berater hat dann alles weitere in die Wege geleitet, so dass wir schon bald umsatteln konnten. Auch während der Einrichtung und in der Zeit danach konnte ich mich mit Fragen an Standox wenden.“

Mit dem webbasierten System ist es zudem möglich, mehrere Lager eines Betriebs mit unterschiedlichen Kostenstellen und Versandadressen miteinander zu verknüpfen. „Dieses Angebot haben wir uns sogleich zunutze gemacht, indem wir für unsere Karosserieabteilung ein eigenes Lager eingerichtet haben“, berichtet der Werkstattleiter. „Die Kollegen dort können somit völlig eigenverantwortlich arbeiten und sind dennoch angebunden. Über die Warenbestände, den Warenverbrauch und die Warenwerte kann ich mich jederzeit vom PC aus informieren.“

Wohlüberlegt starten
„Die Entscheidung für Standoventory war für uns ein weiterer wichtiger Schritt, um die Abläufe in unserem Betrieb zu optimieren“, sagt Marcel Böhme, Leiter der Lackiererei im Karosserie- und Lackzentrum FitCar-e in Ennepetal.

Insbesondere wenn ein Unternehmen – so wie FitCar-e – mehrere Standorte unterhält, ist es ratsam, den Zeitpunkt für die Einführung so zu wählen, dass sich je nach Lagergröße ein bis zwei Mitarbeiter darum kümmern können, das System nach den Wünschen des Betriebs aufzusetzen. Damit Nachbestellungen auch dort ankommen, wo sie benötigt werden, und die Bestände überall gleich effizient verwaltet werden können. „Wenn Standoventory einmal läuft, bringt es den Betrieben eine enorme Arbeitserleichterung, denn am PC hat man den kompletten Überblick über den Bestand.“ Und auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht ergeben sich Vorteile durch die automatisch erstellten Statistiken: „Zu wissen, welche Waren in welchem Wert pro Monat durchs Lager gehen, ermöglicht uns eine noch genauere Planung.“

www.standox.de/standoventory