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TECHNO-CLASSICA ESSEN 2019

die Klassik-Weltausstellung vom 10.* bis 14. April 2019

Die wichtigste Klassik-Messe: über 2.700 Sammler-Automobile zum Kauf, mehr als 1.250 Aussteller, über 220 Clubs und IGs.

Um den „Palais de l’Automobile“ im Zentrum der Messe in der neuen Halle 5 präsentiert die S.I.H.A. einige der legendärsten Helden des teils auf abgesperrten Rennstrecken ausgefochtenen Straßenrennens. Zu ihnen zählen zum Beispiel ein Ferrari 250 Tour de France, ein Porsche 356 A 1500 GS Carrera, ein Deutsch-Bonnet HBR 5, ein Jaguar Mk II in Rennversion oder ein Ferrari 250 GT Berlinetta (SWB) – Klassiker, die in Sammlerkreisen heute zum Teil für Summen im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich gehandelt werden. 



Goldener Kolben für Jürgen Book

Bei der Bremer Classic Motorshow ist Jürgen Book, Classic Cars Manager beim Unternehmensbereich Coatings der BASF, mit dem „Goldenen Kolben 2019“ ausgezeichnet worden.

Damit ehrt das Forum für Fahrzeuggeschichte, besser bekannt als F-kubik oder F3, seit 2006 Persönlichkeiten, die durch ihr Wirken besondere Verdienste um historische Authentizität der Fahrzeuggeschichte erworben haben. 

Die Liste der Verdienste Jürgen Books ist lang. Allem voran würdigt die Jury seine Rolle als Initiator des Glasurit Classic Car Colors-Programms, in dem sich Book unter anderem um die Entstehung der weltweit größten Farbtondatenbank als Beitrag zur automobilen Denkmalpflege verdient gemacht hat. 

Damit unterstützt Classic Car Colors Millionen Oldtimerbesitzer weltweit in allen Lackfragen. Jürgen Book hat seit 2017 die Aufgabe des Leiters Classic Cars inne – und damit die erste hauptamtliche Stelle der Lackindustrie dafür weltweit. Er sorgt mit seinem Engagement bei Fahrzeugherstellern, Oldtimerclubs, Museen und privaten Sammlern dafür, dass das Archiv mit Tausenden von historischen Musterblechen weiter wächst. 

Unter der Leitung von Jürgen Book werden auch ungewöhnliche Reparaturverfahren für Klassiker entwickelt, mit denen zum Beispiel Einschicht-Metallic-Lacke kleinflächiger und farbtongenau repariert oder Alterungsspuren mit modernem Lackmaterial künstlich nachgestellt werden können. 

Die Auszeichnung „Goldener Kolben 2019“ wurde Jürgen Book am 1. Februar im Rahmen eines Festabends auf dem Bremer Messegelände in Anwesenheit ausgewählter Gäste und Medienvertreter überreicht – in Form einer Urkunde und eines polierten Motorkolbens.

Über die Auszeichnung freut sich Jürgen Book natürlich sehr: „Was für eine tolle Anerkennung aus der historisch interessierten Automobilszene! Das zeigt mir, dass unsere Angebote genau bei den Menschen ankommen, für die wir sie machen.“ 



Essen Motor Show 2018 veredelt das Autojahr

Ford Mustang mit Leuchtlackierung:
Das Fahrzeug wird voraussichtlich in Halle 5 gezeigt werden.

Vom 1. bis 9. Dezember 2018 bringt die Essen Motor Show alle zusammen. PS-Festival versammelt mehr als 500 Aussteller in der Messe Essen

 

Wenn Herzen höher schlagen und der Puls vibriert: 

Sportwagenfans, Tuner, Motorsportler und Oldtimerfreunde feiern die 51. Runde des PS-Festivals in der Messe Essen. Über 500 Aussteller und ein spektakuläres Rahmenprogramm verbinden Menschen und Stile. Das emotionale Erfolgsformat begeistert übergreifend Generationen und Geschlechter. Unter anderem sorgen eine Sondershow mit sportlichen Cabrios und Live-Action in der Motorsportarena für große Gefühle. Im Trend liegen außerdem Fahrzeuge in Rennsport-Optik.

 

Rund 160 Fahrzeuge sorgen in der Sondershow tuningXperience für Aufsehen



Camp „schleift“ bayerischen Lackierer-Nachwuchs

Münchener Lackgroßhändler will technisches und emotionales Rüstzeug vermitteln

Die Klagen über den Nachwuchskräfte-Mangel im Lackierhandwerk sind groß. Hat man endlich einen Azubi gefunden, muss man damit rechnen, dass der Kandidat seine Ausbildung nicht abschließt. 

Der Münchener Lackgroßhändler Gevelhoff hat die Initiative ergriffen:

Zehn Bewerber für „Das Camp“ wurden in eine Jugendherberge am Tegernsee eingeladen. Die zehn förderungswürdigen Auszubildenden aus dem Lackierhandwerk sind allesamt im 1. Lehrjahr.

„Das Camp soll neben dem Handwerkszeug auch menschliches Rüstzeug bieten. Neben Informationen über Geschichte und Gegenwart der Lacke gehört deshalb auch der Blick über den Tellerrand zum Programm: Lack in Kunst, Architektur und Lifestyle: wir besuchten die BMW-World und waren zu Gast in der Holzkirchener Lebenshilfe.“

Roger Staneczek, GF Artur Gevelhoff Autolacke

„Die rein fachliche Kompetenz“, so Roger Staneczek, GF von Artur Gevelhoff Autolacke, „reicht heute nicht mehr aus, um im Lackierberuf erfolgreich zu sein. Die Azubis müssen zusätzliche Fähigkeiten erwerben. Besonders wichtig ist die kommunikative Kompetenz.“

So standen neben einem Rhetorik-Training auch eine Einführung  in die Spritzpistolentechnik und Coloristik auf dem Programm.

 

Ganz wichtig: Team-Building und der Ausblick auf die beruflichen Perspektiven im Lackiererhandwerk.

Ein halbtägiger Ausflug in die Meisterschule in München rundete das fünftägige Camp ab. Die Fachlehrer schilderten den Studiengang sowie die sinnvollste Vorgehensweise nach Ablegen der Gesellenprüfung.

So wurde empfohlen, die Prüfung nicht zu früh anzugehen. Statt dessen sollte zunächst Berufserfahrung gesammelt werden, um das handwerklichen Fundament für die Meisterausbildung zu setzen.



Lackreparaturen im Einklang mit der Charta von Turin

Vom 21. bis 25. März treffen sich die Oldtimer-Freunde und -Fachleute aus aller Welt auf der Techno-Classica in Essen. 

Glasurit ist zum siebten Mal in Folge mit einem eigenen Stand (Halle 2.0/ Stand 115 )vertreten. Seit Mitte 2016 ist Glasurit exklusiver Ratgeber der Fédération Internationale des Véhicules Anciens (FIVA) und unterstützt den Weltverband der Oldtimer-Clubs in allen Fragen zur Lackierung klassischer Fahrzeuge seit Erfindung des Automobils. 

 

Jürgen Book, verantwortlich für den Bereich Classic Cars bei BASF, steht hinter dem kulturhistorischen Ansatz bei der Lackreparatur: sie sollte wenn möglich und nötig im Einklang mit der Charta von Turin durchgeführt werden. 

Die Charta wurde 2012 von der FIVA verabschiedet, mit dem Ziel, historische Kraftfahrzeuge in den Rang geschützten Kulturguts zu erheben. Was Besitzer klassischer Fahrzeuge beachten müssen, um ihre Fahrzeuge im Einklang mit der Charta zu restaurieren, erklärt die FIVA in einem Handbuch, das vor kurzem erschienen ist. Was das Handbuch zum Thema Lackierung rät, kann niemand besser erläutern als Jürgen Book, der das Lack-Kapitel im Auftrag der FIVA verfasst hat. 

 Auf der Techno-Classica stellt Glasurit Lackierverfahren vor, die im Einklang mit der Charta stehen, wie die Einschicht-Metallic-Reparatur, die minimalst-mögliche Reparatur von Kratzern oder die künstliche Alterung von neuen Lackierungen.

 

Als Demonstrationsobjekt und besonderer „Hingucker“ in Münster und Essen dient ein Jaguar MK IX von 1960, den ein Sammler freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

Die technischen Daten des Fahrzeugs sind gut dokumentiert, anders als die Lackhistorie. Glasurit zeigt am Messestand, wie mit Hilfe von Thermografieaufnahmen der Lackaufbau sichtbar gemacht werden kann. Lackschäden und Reparaturen sind dadurch deutlich zu erkennen. 

 

Ist das noch Patina oder ist die Grenze zum Lackschaden oder gar zur Zerstörung überschritten?

Diese zentrale Frage bewegt wohl alle Eigentümer klassischer Fahrzeuge. Am Beispiel des Jaguar, dessen Lackierung zahlreiche Gebrauchsspuren aufweist, demonstrieren die Experten von Glasurit, welche Entscheidungshilfen das FIVA-Handbuch und welche Reparaturverfahren Glasurit bietet, um ein Fahrzeug im Einklang mit der Charta von Turin zu reparieren. 

 

Die Farbtonkompetenz ist ein weiteres wichtiges Thema von Glasurit.

Bei der Preview erläutern Till Beckmann, Jaguar Germany, und Heiner Stertkamp, Jaguar Association Germany, das Projekt „Historische Jaguar-Farbtondatenbank“, bei dem Glasurit und Jaguar gemeinsam die Farbtonhistorie für die Marke Jaguar komplettieren.



2017 feierte die Essen Motor Show 50 Jahre Mercedes-AMG

Foto Urheber: Thilo Parg / Wikimedia Commons Lizenz: CC BY-SA 3.0
Foto Urheber: Thilo Parg / Wikimedia Commons Lizenz: CC BY-SA 3.0

Einmalige Sondershow mit exklusiven Fahrzeugen wurdigt das Jubilaum

 

50 Jahre AMG lautet der Titel einer exklusiven Sondershow auf der 50. Essen Motor Show vom 2. bis 10. Dezember (Preview Day: 1. Dezember) in der Messe Essen. Mehrere hochklassige Fahrzeuge veranschaulichen in Halle 3 die Geschichte der Sportwagenmarke von Mercedes-Benz.

1967 grundeten Hans Werner Aufrecht und Erhard Melcher AMG als Ingenieurburo zur Konstruktion und Entwicklung von Rennmotoren. Heute gilt die Marke als Synonym fur hochwertige sportliche Straßenfahrzeuge und Erfolge im Motorsport.

Zwei AMG-Autos stehen im Mittelpunkt der Sondershow auf dem Essener PS-Festival:

der 300 SEL 6.8 aus dem Jahr 1971 und der aktuelle Mercedes-AMG GT3.

 

Im Jahr 1971 landete AMG mit der Luxuslimousine 300 SEL einen besonderen Coup, der die Firma weltberuhmt machte. Beim 24-Stunden-Rennen in Spa belegte das 1,6 Tonnen schwere, rotlackierte Gefahrt mit Clemens Schickentanz und Hans Heyer den zweiten Platz auf der Berg- und Tal-Bahn in den Ardennen. AMG hatte die Leistung des Motors von 250 auf 420 PS gesteigert, was eine Hochstgeschwindigkeit von 265 km/h ermoglichte. Der Erfolg war umso erstaunlicher, weil Mercedes-Benz 1969 in Spa einen Werkseinsatz mit drei 300 SEL vorhatte, die Autos allerdings wegen Reifenproblemen zurückziehen musste. Das rote AMG-Auto hatte schnell die Bezeichnung „Rote Sau“ bzw. „Red Pig“ weg.

 

 

Mercedes-AMG GT3

Der Mercedes-AMG GT3 ist der aktuelle Rennsportwagen, mit dem Mercedes- Kundenteams in der hart umkampften GT3-Klasse unter anderem gegen Fahrzeuge von Aston Martin, Audi, Bentley, BMW und Porsche antreten. Das Auto hat einen 6,3-Liter-V8-Motor, der vorne eingebaut ist und circa 550 PS leistet. Das Fahrzeuggewicht beträgt circa 1285 kg. Teams wie Black Falcon, Haribo Racing Team oder HTP-Motorsport starten unter anderem in der Blancpain-Serie, dem ADAC GT Masters, den Rennen zur VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring und bei 24-Stunden-Rennen. So gewann der AMG GT3 zum Beispiel 2016 mit Bernd Schneider, Maro Engel, Adam Christodoulou und Manuel Metzger.

 

Weitere Informationen: www.essen-motorshow.de



Rückblick Techno Classica Essen

Die automobile Weltausstellung vom 5. bis 9. April 2017

● Über 2.500 Sammler-Automobile zum Kauf, mehr als 1.250 Aussteller, über 220 Clubs und IGs

● Präsentationen von über 20 Marken der Fahrzeugindustrie

● Sonderschau: Formel 1 Rennwagen des Grand Prix von Monaco in den 1950er-Jahren: The Golden Fifties of Formula 1

Mit einem eindrucksvollen Ausstellungsprogramm erfüllt die Techno-Classica Essen ihren Anspruch die Nummer 1 der internationalen Klassik-Messen zu sein:

 

● Die Jubiläen 60 Jahre Wankelmotor, 50 Jahre NSU TTS und 50 Jahre NSU Ro 80 feiert die zum Volkswagen-Konzern zählenden Audi AG in Halle 7 unter dem Motto „NSU – Das neue Fahren“.

● Die Autostadt würdigt unter dem Motto „Konzernvielfalt unter dem Gesichtspunkt Designer“ 13 Designer mit von ihnen gestalteten Automobilen von neun der zwölf Konzernmarken.

● Die zum VW Konzern zählende Marke Bugatti zeigt in der Schau „25 Jahre Bugatti Supersportwagen der Neuzeit“ drei spektakuläre automobile Highlights.

● Die Citroën Deutschland GmbH feiert das Jubiläum 90 Jahre Citroën in Deutschland.

Ford wird über die Ford Clubs das Thema Ford Händler/Werkstatt darstellen und den aktiv Hilfestellung beim Kauf eines Ford Old- bzw. Youngtimer geben – 13 Autos werden präsentiert.

● Der große Stand von Jaguar Land Rover steht im Zeichen des Range Rover Reborn und des legendären Jaguar E-Type Reborn – vom Werk vollrestaurierte Klassiker.

Mercedes-Benz stellt seinen Stand unter das Motto „Sportlichkeit liegt in den Genen“ – und präsentiert elf Klassiker vom Mercedes Simplex 40 PS (1903) bis zum brandneuen Mercedes-AMG GT C Roadster Edition 50. Die 17 deutschen Mercedes-Benz Clubs runden das Stern-Ensemble ab, ergänzt durch den Fahrzeughandel „All Time Stars“ www.alltime-stars.com.

Opel demonstriert mit der Deutschland-Premiere des neuen Insignia Grand Sport, umrahmt von historischen Kapitän-, Admiral- und Diplomat-Raritäten, neue Stärke.

Porsche feiert mit drei außergewöhnlichen 928-Modellen den Geburtstag „40 Jahre Porsche 928“, zeigt das Leistungsspektrum der Porsche Classic Werksrestaurierung am Beispiel dreier seltener Klassiker und präsentiert 15 internationale Porsche Classic Partner.

Rolls-Royce Motor Cars Ltd., präsentiert einen historischen Silver Wraith und mit aktuellen Wraith Black Badge den mit 632 PS den stärksten jemals serienmäßig gebaute Rolls-Royce.

SEAT, seit 1989 im Volkswagen-Konzern beheimateter spanischer Automobilhersteller, konzentriert sich bei seinem Firmenauftritt auf den SEAT 600 und feiert dessen 60.Geburtstag.

ŠKODA präsentiert mehr als ein Dutzend Highlights aus der über 120-jährigen Unternehmensgeschichte, darunter der Prototyp 935 Dynamic von 1935 sowie der 130 RS Rallye – und feiert das 30. Jubiläum des ŠKODA Favorit.

● Unter dem Motto „Die Welt der Volkswagen Klassiker“ präsentieren sich Volkswagen Classic, Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer und Volkswagen Classic Parts gemeinsam auf der Techno Classica Essen 2017. Auf dem Volkswagen Stand erwarten die Besucher in diesem Jahr vier spannende Themen aus der Welt der Volkswagen Historie mit insgesamt neun Fahrzeugen.

● „Volvo Cars: The First 90 Years“ lautet das Motto des Werksstands des schwedischen Autobauers, der sechs besondere historische Modelle präsentiert.

 


Sonderausstellung „Formel 1 in Monaco: The Golden Fifties“

  • Die faszinierendsten Rennwagen der Formel 1 von 1950 bis 1960
  • Das erste Jahrzehnt der Automobil-Weltmeisterschaft: Sensationen, Tragödien, Helden und ihre Boliden
  • Fangios Original-Siegerauto des GP Monaco 1957 – seit über 20 Jahren zum ersten Mal öffentlich zu sehen

Ein ganz besonderer Formel-1-Monoposto steht im Mittelpunkt der Präsentation:

Es ist jener Maserati 250 F, mit dem Juan Manuel Fangio 1957 den Großen Preis von Monaco mit über 25 Sekunden Vorsprung vor dem Zweitplatzierten ins Ziel fuhr. Dieser Original-Wagen befindet sich seit vielen Jahren in Sammlerhand und wird auf der Techno-Classica Essen zum ersten Mal seit über 20 Jahren der Öffentlichkeit präsentiert.

 

Fangio beherrschte wie kein anderer Rennfahrer die Rennszene – und beendete im Jahr 1958 nach den ersten beiden WM-Läufen seine Rennfahrerkarriere. Bis dahin hatte der Argentinier fünf Weltmeistertitel errungen und war der erfolgreichste Rennfahrer aller Zeiten – bis Michael Schumacher ihn im Jahr 2003 übertrumpfte. Doch mit 24 Siegen bei 51 Grand- Prix-Starts hatte Fangio indes eine bis heute unübertroffene Erfolgsquote erreicht.

 

Kein Wunder, dass er ein weiteres Formel-1-Auto der Techno-Classica-Essen- Sonderschau zur Weltmeisterschaft fuhr – und das gleich zwei Mal:

1954 und 1955 wurde Fangio Weltmeister auf Mercedes-Benz-Silberpfeilen des Typs W 196 R. Ein solcher Werks-Monoposto ist als Leihgabe des Mercedes-Benz- Museums am Palais de l’Automobile zu bewundern.



Am Glasurit-Stand dreht sich in diesem Jahr alles um das Thema „Historische Lacktechnologien“.

„Wir erzählen an unserem Stand die Geschichte der Lackentwicklung und -technologien so anschaulich, wie sie noch nie in der Öffentlichkeit zu sehen war“, erklärt Jürgen Book, Leiter Process Management beim

Unternehmensbereich Coatings der BASF. Von den Öllacken aus der Anfangszeit des Automobils bis zu Lacktechnologien der Zukunft können Standbesucher die Entwicklung der Lacktechnologien nachvollziehen.

 

Das Highlight am Messestand ist ein Delahaye Typ 87, Baujahr 1924. Das historische Fahrzeug aus der weltberühmten Schlumpf-Sammlung ist eine Leihgabe des französischen Nationalmuseums „Cité de l’Automobile“.

 

Der Delahaye ist mit einem Öllack beschichtet und weitgehend im Originalzustand erhalten. Von Glasurit

wurden  Analysen der Oberfläche, des Lackaufbaus und der verwendeten Lackmaterialen durchgeführt, deren Ergebnisse am Messestand zu sehen sind.



Bühne für die automobile Leidenschaft:

26. November bis zum 4. Dezember 2016

Eine der Attraktionen der Ferrari 342 America aus dem Jahr 1953. Der in verschiedenen Design-Varianten gebaute 342 America mit 240 PS starkem 4,1-Liter-V12- Frontmotor.


Der Classic & Prestige Salon

bei der Essen Motor Show 2016

 

Der 35. Classic & Prestige Salon in der Essen Motor Show präsentiert vom 26. November bis 4. Dezember spektakuläre klassische Sport- und Rennsportfahrzeuge.

Für viele der erwarteten über 300.000 Besucher zählen die präsentierten Klassiker zu den Hauptgründen, die Messe zu besuchen – und fast alle strömen erfahrungsgemäß in die Halle 1.

 

Sie ist der über 8.100 Quadratmeter große Schauplatz des Classic & Prestige Salons, einer der spektakulärsten deutschen Klassiker-Messen mit internationalem Flair.

Die Verkaufsausstellung für Oldtimer, Young Classics, Historik-Motorsport, Classic- und Prestige-Automobile ist eine der besonders anspruchsvollen Klassiker- Messen, auf der über 25 auserlesene Oldtimer-Händler mehr als 250 klassische Liebhaberfahrzeuge zum Verkauf anbieten. Das spektakuläre Angebot reicht vom Mercedes 300 SL Flügeltürer Coupé ab einer Millionen Euro bis hin zum Youngtimer VW Golf GTI aus den 1990er-Jahren für unter 15.000 Euro.

 

Das Gros des Angebots und der Schaustücke besteht aus Klassikern mit stark sportlichem Touch. Zu ihnen zählen Alfa-Romeo-Sportwagen und Mercedes-Kompressorwagen aus der Vorkriegs-Ära, Supersportwagen aus den 50er-, 60er- und 70er-Jahren vom BMW 507, Porsche 550 Spyder, über Ferrari 250 GT und Lamborghini Miura bis hin zu neuzeitlichen Boliden vom Schlage eines Ferrari Enzo oder 700 PS starken Lamborghini Aventador.

 

Eine der Stärken sind zudem sogenannte Modern Classics – junge Klassiker vom Schlage eines BMW M1 oder M3, Porsche 911 der 1980er- und 1990er-Jahre, Porsche 968, Chevrolet Corvette, Mercedes-Benz SL-Modelle der Baureihe R 129 und weitere meist sportliche Einsteiger-Klassiker zu attraktiven Preisen.

 

Mittelpunkt und Highlight des Classic & Prestige Salon ist indes die große Sonderschau:

 

„Jubilee Preview 70 Jahre Ferrari – History + Motorsport 1947 - 2017“.
Im Fokus der Ferrari-Präsentation sind besonders attraktive Fahrzeuge, die 1947 – also vor 70 Jahren – mit dem Typ 125 S ihre erste eigenständige Auto-Konstruktion präsentierte. Der im Rennsport eingesetzte 125 S war der Ahnherr vieler erfolgreicher Ferrari-Rennwagen, von denen einige als Highlights der Sonderschau die Faszination der Marke mit dem springenden Pferd wie ein Funke auf die Messe-Besucher überspringen lässt.