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TECHNO-CLASSICA ESSEN 2019

die Klassik-Weltausstellung vom 10.* bis 14. April 2019

Eindrücke von der TechnoClassica Essen, die vom 10. bis 14.4.2019 stattfindet. Für Automobil-Liebhaber ist die Techno-Classica  in der Messe Essen eine Pflichtveranstaltung. BASF Classic-Spezialist Jürgen Book schildert die Ziele der Messepräsenz des Lackherstellers Glasurit.


Während bei den Oldtimer-Freunden die Vorfreude auf die 31. Techno-Classica wächst, laufen bei Glasurit die Vorbereitungen für den Messestand mit einer ganzen Reihe von neuen und informativen Stationen auf Hochtouren.

 

Wie viel die Münsteraner für den Erhalt klassischer Fahrzeuge bieten, wird für die Messebesucher anschaulich in Szene gesetzt. Tausende lackierter Farbtonchips prägen die Wände des 80 Quadratmeter großen Messestandes und unterstreichen den Glasurit-Slogan „The only one with all the colors“.

Denn Glasurit verfügt nach eigenen Angaben über die weltweit größte Datenbank für Automobilfarbtöne und hat unter www.classiccarcolors.de neben aktuellen Farbtönen auch Formeln aus den Anfängen des Automobils archiviert.

Besitzer von Old- und Youngtimern erfahren am Glasurit-Messestand nicht nur wo sie den Originalfarbton ihres Fahrzeugs finden können, sondern auch wer einen Oldtimer fachgemäß lackieren kann. Hierzu präsentiert Glasurit sein Netzwerk spezialisierter Fachbetriebe, die auch von der Federation Internationale des Vehicules Anciens (FIVA), dem Weltverband der Oldtimer-Clubs, empfohlen werden. Fünf dieser zertifizierten Betriebe stellen sich und ihr Können an einem der Messetage live am Glasurit-Stand vor:

  • Mittwoch, 10.04.2019: Hofmann Fahrzeugbau GmbH, Mainleus
  • Donnerstag, 11.04.2019: KFZ-Unfall-instandsetzung Helge Krüger e.K., Rosengarten
  • Freitag, 12.04.2019: Werner Steinbreder GmbH, Melle
  • Samstag, 13.04.2019: hapitec GmbH, Düren
  • Sonntag, 14.04.2019: Autoschade Herstel Heijstek, Werkendam (NL)

Für Automobil-Liebhaber ist die Techno-Classica  in der Messe Essen eine Pflichtveranstaltung. 

Wo Audi ungewöhnliche Raumfahrzeuge präsentiert, zeigt BMW die 100-jährige Erfolgsgeschichte von Rekordfahrten und -Flügen, feiert Mercedes-Benz den 50. Geburtstag des legendären C 111, und Volkswagen erinnert an 70 Jahre VW Käfer Cabriolet und präsentiert, wie auch BMW, Weltrekorde – um nur einige Beispiele zu nennen.

Zahlreiche Details entnehmen Sie der u.g. Pressemitteilung.

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die Highlight der Messe
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Die wichtigste Klassik-Messe: über 2.700 Sammler-Automobile zum Kauf, mehr als 1.250 Aussteller, über 220 Clubs und IGs.

Um den „Palais de l’Automobile“ im Zentrum der Messe in der neuen Halle 5 präsentiert die S.I.H.A. einige der legendärsten Helden des teils auf abgesperrten Rennstrecken ausgefochtenen Straßenrennens. Zu ihnen zählen zum Beispiel ein Ferrari 250 Tour de France, ein Porsche 356 A 1500 GS Carrera, ein Deutsch-Bonnet HBR 5, ein Jaguar Mk II in Rennversion oder ein Ferrari 250 GT Berlinetta (SWB) – Klassiker, die in Sammlerkreisen heute zum Teil für Summen im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich gehandelt werden. 



NRW-Arbeitsminister informiert sich

Jörg Frischkorn, Imke Heymann, Bürgermeisterin Ennepetal, Berthold Schröder Präsident der HWK Dortmund, Karl-Josef Laumann NRW-Arbeitsminister
Jörg Frischkorn, Imke Heymann, Bürgermeisterin Ennepetal, Berthold Schröder Präsident der HWK Dortmund, Karl-Josef Laumann NRW-Arbeitsminister

Rund 60 Vertreter aus Politik und Handwerk nahmen an der Veranstaltung „Handwerk live“ der Handwerkskammer Dortmund in Kooperation mit der Kreishandwerkerschaft Ruhr teil. 

U.a. machten sie Station beim Karosserie- und Lackierfachbetrieb Frischkorn in Ennepetal.

„Die duale Ausbildung hat einen hohen Stellenwert, weil wir sie brauchen“, betonte Karl-Josef Laumann, NRW-Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales.  

Nach dem Abitur gebe es für viele nur den Weg ins Studium. Er warb für das Handwerk: „Das sind heute moderne Berufe unter Einsatz digitaler Technologien – Berufe, die Zukunft haben.“ 

 

Bei Frischkorn konnte er sich davon überzeugen, welche Anforderungen an das Instandsetzungs-Handwerk gestellt werden. Neben Themen wie Generationenwechsel und Integration von Flüchtlingen stehe das Handwerk vor Herausforderungen wie zunehmender Technisierung durch Sensoren an Pkw.



European Coatings Show größer und internationaler denn je

  • Aussteller- und Besucherplus auf größerer Ausstellungsfläche
  • Rund 30.500 Fachbesucher aus 124 Nationen und 1.156 Aussteller
  • aus 46 Ländern trafen sich in Nürnberg
  •  Conference stand im Zeichen von Umweltschutz und Funktionalität

Mit neuen Bestmarken unterstreicht die European Coatings Show ihre Position als Leitmesse für die internationale Coatings-Industrie: Rund 30.500 Fachbesucher* (2017: 30.198) aus 124 Ländern (2017: 120) nutzten die diesjährige Veranstaltung, um sich bei 1.156 Ausstellern aus 46 Ländern (2017: 40) über Innovationen bei der Farb-, Lack- und Dichtstoffherstellung zu informieren. Die auf acht Hallen gewachsene Ausstellungsfläche verwandelte das Messezentrum Nürnberg so zur zentralen Plattform für den Austausch von Coatings-Experten aus aller Welt. Neben der Messe begeisterte die teilparallele European Coatings Show Conference, die ebenfalls noch internationaler war: Aus 54 Nationen kamen die rund 800 Teilnehmer, um die Vorträge führender Wissenschaftler und Entwicklungsexperten zu hören.

Aussteller und Fachbesucher reisten aus sechs Kontinenten nach Nürnberg, um sich über die gesamte Prozesskette der Farb- und Lackherstellung auszutauschen. Dafür stand ihnen eine auf acht Hallen vergrößerte Ausstellungsfläche zur Verfügung. In sechs Hallen, darunter die zusätzlich belegte Halle 9, zeigten die Aussteller Rohstoffe für Lacke, Druckfarben und Klebstoffe. Zwei weitere Messehallen waren Labor- und Produktionstechnik sowie Prüf- und Messgeräten gewidmet.

Umweltverträglichkeit und Funktionalität im Fokus der Conference 

Die European Coatings Show Conference brachte erneut führende Experten aus Forschung und Entwicklung sowie namhafte Wissenschaftler aus der ganzen Welt zusammen. Mit rund 800 Kongress-teilnehmern aus 54 Ländern war sie noch internationaler besetzt als zur letzten Veranstaltung. In 24 Sessions mit 144 Präsentationen informierten sich die Teilnehmer zu aktuellen Forschungsergebnissen und Trends in der Coatings-Entwicklung. Zu den gefragtesten Vortragsreihen zählten neben den Sessions „Waterborne Coatings“, „Dispersing Technology“ und „Microbial Protection“ auch „Science today – coatings tomorow“. Umweltverträglichkeit und Funktionalität sind damit auch in diesem Jahr Themen, denen die Branche besondere Bedeutung beimisst – das bestätigte auch die interaktive Umfrage unter den Teilnehmern während der Conference. Der Einsatz von Titandioxid, ein ebenfalls intensiv diskutiertes Thema, wurde neu im Programm aufgenommen. Der European Coatings Award für die beste Konferenzeinreichung ging an Prof. Markus Antonietti, Geschäftsführender Direktor am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung. In seiner Keynote erläuterte er ein neuartiges Verfahren zur Gewinnung von Monomeren, Polymeren und Lösungsmitteln aus Biomasse-Abfällen. 

Die nächste European Coatings Show findet vom 23. bis 25. März 2021 im Messezentrum Nürnberg statt. 



Goldener Kolben für Jürgen Book

Bei der Bremer Classic Motorshow ist Jürgen Book, Classic Cars Manager beim Unternehmensbereich Coatings der BASF, mit dem „Goldenen Kolben 2019“ ausgezeichnet worden.

Damit ehrt das Forum für Fahrzeuggeschichte, besser bekannt als F-kubik oder F3, seit 2006 Persönlichkeiten, die durch ihr Wirken besondere Verdienste um historische Authentizität der Fahrzeuggeschichte erworben haben. 

Die Liste der Verdienste Jürgen Books ist lang. Allem voran würdigt die Jury seine Rolle als Initiator des Glasurit Classic Car Colors-Programms, in dem sich Book unter anderem um die Entstehung der weltweit größten Farbtondatenbank als Beitrag zur automobilen Denkmalpflege verdient gemacht hat. 

Damit unterstützt Classic Car Colors Millionen Oldtimerbesitzer weltweit in allen Lackfragen. Jürgen Book hat seit 2017 die Aufgabe des Leiters Classic Cars inne – und damit die erste hauptamtliche Stelle der Lackindustrie dafür weltweit. Er sorgt mit seinem Engagement bei Fahrzeugherstellern, Oldtimerclubs, Museen und privaten Sammlern dafür, dass das Archiv mit Tausenden von historischen Musterblechen weiter wächst. 

Unter der Leitung von Jürgen Book werden auch ungewöhnliche Reparaturverfahren für Klassiker entwickelt, mit denen zum Beispiel Einschicht-Metallic-Lacke kleinflächiger und farbtongenau repariert oder Alterungsspuren mit modernem Lackmaterial künstlich nachgestellt werden können. 

Die Auszeichnung „Goldener Kolben 2019“ wurde Jürgen Book am 1. Februar im Rahmen eines Festabends auf dem Bremer Messegelände in Anwesenheit ausgewählter Gäste und Medienvertreter überreicht – in Form einer Urkunde und eines polierten Motorkolbens.

Über die Auszeichnung freut sich Jürgen Book natürlich sehr: „Was für eine tolle Anerkennung aus der historisch interessierten Automobilszene! Das zeigt mir, dass unsere Angebote genau bei den Menschen ankommen, für die wir sie machen.“ 



Essen Motor Show 2018 veredelt das Autojahr

Ford Mustang mit Leuchtlackierung:
Das Fahrzeug wird voraussichtlich in Halle 5 gezeigt werden.

Vom 1. bis 9. Dezember 2018 bringt die Essen Motor Show alle zusammen. PS-Festival versammelt mehr als 500 Aussteller in der Messe Essen

 

Wenn Herzen höher schlagen und der Puls vibriert: 

Sportwagenfans, Tuner, Motorsportler und Oldtimerfreunde feiern die 51. Runde des PS-Festivals in der Messe Essen. Über 500 Aussteller und ein spektakuläres Rahmenprogramm verbinden Menschen und Stile. Das emotionale Erfolgsformat begeistert übergreifend Generationen und Geschlechter. Unter anderem sorgen eine Sondershow mit sportlichen Cabrios und Live-Action in der Motorsportarena für große Gefühle. Im Trend liegen außerdem Fahrzeuge in Rennsport-Optik.

 

Rund 160 Fahrzeuge sorgen in der Sondershow tuningXperience für Aufsehen



Camp „schleift“ bayerischen Lackierer-Nachwuchs

Münchener Lackgroßhändler will technisches und emotionales Rüstzeug vermitteln

Die Klagen über den Nachwuchskräfte-Mangel im Lackierhandwerk sind groß. Hat man endlich einen Azubi gefunden, muss man damit rechnen, dass der Kandidat seine Ausbildung nicht abschließt. 

Der Münchener Lackgroßhändler Gevelhoff hat die Initiative ergriffen:

Zehn Bewerber für „Das Camp“ wurden in eine Jugendherberge am Tegernsee eingeladen. Die zehn förderungswürdigen Auszubildenden aus dem Lackierhandwerk sind allesamt im 1. Lehrjahr.

„Das Camp soll neben dem Handwerkszeug auch menschliches Rüstzeug bieten. Neben Informationen über Geschichte und Gegenwart der Lacke gehört deshalb auch der Blick über den Tellerrand zum Programm: Lack in Kunst, Architektur und Lifestyle: wir besuchten die BMW-World und waren zu Gast in der Holzkirchener Lebenshilfe.“

Roger Staneczek, GF Artur Gevelhoff Autolacke

„Die rein fachliche Kompetenz“, so Roger Staneczek, GF von Artur Gevelhoff Autolacke, „reicht heute nicht mehr aus, um im Lackierberuf erfolgreich zu sein. Die Azubis müssen zusätzliche Fähigkeiten erwerben. Besonders wichtig ist die kommunikative Kompetenz.“

So standen neben einem Rhetorik-Training auch eine Einführung  in die Spritzpistolentechnik und Coloristik auf dem Programm.

 

Ganz wichtig: Team-Building und der Ausblick auf die beruflichen Perspektiven im Lackiererhandwerk.

Ein halbtägiger Ausflug in die Meisterschule in München rundete das fünftägige Camp ab. Die Fachlehrer schilderten den Studiengang sowie die sinnvollste Vorgehensweise nach Ablegen der Gesellenprüfung.

So wurde empfohlen, die Prüfung nicht zu früh anzugehen. Statt dessen sollte zunächst Berufserfahrung gesammelt werden, um das handwerklichen Fundament für die Meisterausbildung zu setzen.



Lackreparaturen im Einklang mit der Charta von Turin

Vom 21. bis 25. März treffen sich die Oldtimer-Freunde und -Fachleute aus aller Welt auf der Techno-Classica in Essen. 

Glasurit ist zum siebten Mal in Folge mit einem eigenen Stand (Halle 2.0/ Stand 115 )vertreten. Seit Mitte 2016 ist Glasurit exklusiver Ratgeber der Fédération Internationale des Véhicules Anciens (FIVA) und unterstützt den Weltverband der Oldtimer-Clubs in allen Fragen zur Lackierung klassischer Fahrzeuge seit Erfindung des Automobils. 

 

Jürgen Book, verantwortlich für den Bereich Classic Cars bei BASF, steht hinter dem kulturhistorischen Ansatz bei der Lackreparatur: sie sollte wenn möglich und nötig im Einklang mit der Charta von Turin durchgeführt werden. 

Die Charta wurde 2012 von der FIVA verabschiedet, mit dem Ziel, historische Kraftfahrzeuge in den Rang geschützten Kulturguts zu erheben. Was Besitzer klassischer Fahrzeuge beachten müssen, um ihre Fahrzeuge im Einklang mit der Charta zu restaurieren, erklärt die FIVA in einem Handbuch, das vor kurzem erschienen ist. Was das Handbuch zum Thema Lackierung rät, kann niemand besser erläutern als Jürgen Book, der das Lack-Kapitel im Auftrag der FIVA verfasst hat. 

 Auf der Techno-Classica stellt Glasurit Lackierverfahren vor, die im Einklang mit der Charta stehen, wie die Einschicht-Metallic-Reparatur, die minimalst-mögliche Reparatur von Kratzern oder die künstliche Alterung von neuen Lackierungen.

 

Als Demonstrationsobjekt und besonderer „Hingucker“ in Münster und Essen dient ein Jaguar MK IX von 1960, den ein Sammler freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

Die technischen Daten des Fahrzeugs sind gut dokumentiert, anders als die Lackhistorie. Glasurit zeigt am Messestand, wie mit Hilfe von Thermografieaufnahmen der Lackaufbau sichtbar gemacht werden kann. Lackschäden und Reparaturen sind dadurch deutlich zu erkennen. 

 

Ist das noch Patina oder ist die Grenze zum Lackschaden oder gar zur Zerstörung überschritten?

Diese zentrale Frage bewegt wohl alle Eigentümer klassischer Fahrzeuge. Am Beispiel des Jaguar, dessen Lackierung zahlreiche Gebrauchsspuren aufweist, demonstrieren die Experten von Glasurit, welche Entscheidungshilfen das FIVA-Handbuch und welche Reparaturverfahren Glasurit bietet, um ein Fahrzeug im Einklang mit der Charta von Turin zu reparieren. 

 

Die Farbtonkompetenz ist ein weiteres wichtiges Thema von Glasurit.

Bei der Preview erläutern Till Beckmann, Jaguar Germany, und Heiner Stertkamp, Jaguar Association Germany, das Projekt „Historische Jaguar-Farbtondatenbank“, bei dem Glasurit und Jaguar gemeinsam die Farbtonhistorie für die Marke Jaguar komplettieren.