Repanet macht sich für das Thema Arbeitsschutz stark

Die Arbeit in einer K&L Werkstatt ist gesundheitsschädlich und gefährlich. Dieses Vorurteil widerlegt Repanet mit der aktuellen Kampagne „No Risk, More Fun“.

„Es hat sich in den letzten Jahren unglaublich viel in Sachen Arbeits- und Gesundheitsschutz getan. Genau das möchten wir mit unserer neuen Initiative No Risk, More Fun herausstellen“
Margarita Debos
Vorstandsmitglied des Repanet Netzwerks

Ölverschmierte Hände und Lackieren ohne Maske. Zugegeben, die Kfz-Branche hat nicht gerade das sauberste Image. Dabei müssen Repanet Betriebe seit vielen Jahren strenge Auflagen erfüllen und sich mit regelmäßigen Kontrollen und Mitarbeiterschulungen für den Arbeits- und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz einsetzen. Denn die Sicherheit der Mitarbeiter steht gerade bei Karosserie- und Lackierwerkstätten an oberster Stelle.

Aus diesem Grund will Repanet nun mit diesen Vorurteilen aufräumen. Mit „No Risk, More Fun“ hat das Netzwerk eine Kampagne ins Leben gerufen, die das Thema Arbeitsplatzsicherheit in den Fokus rückt und Mitgliedsbetrieben die Möglichkeit gibt, sich als verantwortungsvoller Arbeitgeber zu positionieren. Die Kampagne richtet sich dabei vor allem an Fachkräfte und potenzielle Azubis und enthält unter anderem Flyer und Plakate sowie Social-Media-Posts für Instagram und Facebook.

„Es hat sich in den letzten Jahren unglaublich viel in Sachen Arbeits- und Gesundheitsschutz getan. Was früher mal galt, stimmt heute einfach nicht mehr. Vielmehr ist es so, dass das Engagement der Werkstätten in diesem Bereich sehr groß ist. Und genau das möchten wir mit unserer neuen Initiative herausstellen“, so Margarita Debos, Vorstandsmitglied des Repanet Netzwerks.