Werkstatt-Team beim BVdP gestärkt

Der Bundesverband der Partnerwerkstätten (BVdP) verstärkt mit Angelina Brunone als neue Werkstattbetreuerin sein Team.

Anfang Juli startete Angelina Brunone beim Bundesverband der Partnerwerkstätten (BVdP) und unterstützt mit ihrer Fachkompetenz nun die QualiCar-Betriebe. Mit der neuen Werkstattbetreuerin wird der Bundesverband den steigenden Anforderungen der Werkstätten künftig noch besser gerecht.

 

„Angelina Brunone blickt auf eine langjährige Erfahrung in der K+L Branche zurück und weiß genau, worauf es im täglichen Werkstattgeschäft ankommt“, betont der BVdP Geschäfts-führer Robert Paintinger.

„Mit ihr haben wir eine engagierte und fachkundige Verstärkung, die sich bestens im Schadenprozess und dem gesamten Betriebsablauf auskennt.“

 

Spezialistin mit Herzblut für den Bundesverband

Die 51jährige startete ihre Karriere in einem Autohaus im Jahr 1987 mit ihrer Ausbildung zur Kfz-Mechanikerin. Ihre berufliche Laufbahn ist gekennzeichnet durch viel Engagement und kontinuierliche Weiterentwicklung. Neben dem Besuch der Meisterschule – mit dem Abschluss Maler- und Lackierermeisterin, hat sie sich u.a. zum Betriebswirt des Handwerks weitergebildet.

„Es freut mich, dass ich meine umfassenden Kenntnisse in meiner neuen Tätigkeit einbringen und eine große Anzahl von Betrieben in diesem herausfordernden Markt unterstützen kann“, so Angelina Brunone.



BVdP Netzwerkstatt 2017

„Partnerwerkstätten in der richtigen Spur“

Die Zukunft der Mobilität und des Schadenmanagements stand Anfang März im Mittelpunkt der BVdP Netzwerkstatt 2017 in Kassel. In dem voll besetzten Saal diskutierten Klaus-Jürgen Heitmann (HUK-COBURG), Matthew Whittall (Innovation Group) und Christian Braumiller (FlottenMeister) in persönlichen Kamingesprächen über aktuelle Entwicklungen und künftige Trends.

Nutzen wir in Zukunft noch unser eigenes Auto?

 Zum Auftakt der Netzwerkstatt zeigte Christian Klaiber, Leiter Initiative Zukunftsmobilität, die Entwicklungen der Mobilität in den kommenden Jahren auf. Seine Einschätzung: „Die Zukunft liegt im Mobilitätsmix aus verschiedenen Verkehrsmitteln. Neue Fuhrpark- und Leasing-Angebote, Taxi-Service und Car-Sharing werden die Trends der Fortbewegung bestimmten.“ Allerdings schränkte der Experte ein: „Die Veränderungen kommen nicht über Nacht, sie finden langsam statt.“

 

Netzwerken und Kamingespräche in angenehmer Atmosphäre

Auch in diesem Jahr wurde die Netzwerkstatt vor allem als Treffpunkt für Versicherer, Schadensteuerer, Dienstleister, Flotten- und Leasingmanager sowie Werkstätten genutzt. Ein besonderes Highlight für die 350 Besucher waren die Kamingespräche, an denen Klaus-Jürgen Heitmann (Vorstand HUK-COBURG), Matthew Whittall (Vorstandsvorsitzender Innovation Group) und Christian Braumiller (Geschäftsführer FlottenMeister) teilnahmen. „Die persönlichen Gespräche sind in einer angenehmen Atmosphäre verlaufen“, erklärte BVdP Geschäftsführer Robert Paintinger. „Jeder der Teilnehmer hat bei den Kamingesprächen deutlich mehr gesagt, als in so mancher Podiumsdiskussion.“

 

HUK-COBURG: „Der Markt steht mehr denn je im Wettbewerb“

Klaus-Jürgen Heitmann verdeutlichte bei der Netzwerkstatt, wie stark die Versicherer – und seiner Ansicht nach auch die Werkstätten – künftig im Verdrängungswettbewerb stehen. Seine Strategie: Wachstum trotz stagnierender Märkte generieren, Zugang zu den Kunden behalten und Differenzierungspotenzial ausbauen. „Bei der Netzwerkstatt hat sich gezeigt, dass die HUK-COBURG ein starker Partner der Partnerwerkstätten bleibt“, unterstrich Robert Paintinger nach den Kamingesprächen. „Wichtig im Verdrängungswettbewerb ist jedoch, dass die Coburger die Partnerwerkstätten fördern und diese nicht in den Wettbewerbsstreit mit anderen Steuerern hineinziehen.“

Innovation Group rechnet mit mehr gesteuerten Schäden

Für Matthew Whittall von Innovation Group war der Auftritt bei der Netzwerkstatt fast ein Jahrestag. „Gestern vor 20 Jahren haben wir den ersten Unfallschaden von der Württembergischen Versicherung gesteuert“, betonte der Vorstandsvorsitzende des Stuttgarter Schadensteuerers. „Seitdem hat sich im Schadenmanagement eigentlich nicht viel verändert.“ Matthew Whittall bekräftigte, dass seiner Meinung nach die Unfallschäden auf absehbare Zeit kaum zurückgehen werden. „Wir werden mehr Kleinschäden sehen und das Volumen an gesteuerten Schäden wird weiter zunehmen.“

 

Die freien Betriebe sind der ideale Partner für Fuhrpark, Flotte und Leasing

Wie komplex sich das Flottengeschäft entwickelt stellte sich beim Kamingespräch mit Christian Braumiller heraus. Die Anzahl der Fahrzeuge in den Flotten wird offensichtlich in Zukunft zurückgehen. Künftig wird es jedoch mehr Fuhrparks geben. „Damit bestätigte Christian Braumiller in unserem Gespräch den Trend hin zum Volumenkunden“, fasste Robert Paintinger zusammen. „Er hat zudem unterstrichen, dass die freien Betriebe der ideale Partner für Flottenbetreiber sind, denn wir können jedes Fahrzeug wirklich gut reparieren und bieten herausragenden Service.“

 

Gelassen und selbstbewusst

Die Partnerwerkstätten zeigten sich während der Netzwerkstatt gelassen gegenüber der Entwicklung hin zu neuen Mobilitätskonzepten. Robert Paintinger zog ein selbstbewusstes Fazit: „Alle Teilnehmer haben uns im Prinzip bestätigt, dass wir als Partnerwerkstätten mit dem gesteuerten Schadengeschäft in der richtigen Spur unterwegs sind – auch in Zukunft.“

 

Trends:

Was verändert die Mobilität in Zukunft?

  • Eigentumssituation der (Flotten-) Fahrzeuge wird sich verändern.
  • Flottenfahrzeuge werden in Zukunft von wechselnden Nutzern optimierter eingesetzt.
  • Die Flotten werden regional organisiert und dienen mehreren Zwecken.
  • Weiterhin steigender Mobilitätsbedarf bei sinkenden Fahrzeugbeständen.
  • Für den Zweitwagen wird es in absehbarer Zeit andere Mobilitätslösungen geben.
  • Für private Autos finden Veränderungen über lange Zeiträume statt.

Also: Eine schlagartige Veränderung im Markt bleibt aus!



Der BVdP hat mit seinem Netzwerktag seine Mitglieder sensibilisiert. Das Tempo und die Dramatik der Veränderungen werden weiter zunehmen.

Foto: Andreas Keller/ Fa. Standox, Wuppertal

Mit Matthew Whittall (Innovation Group) und Klaus-Jürgen Heitmann, Chef der HUK-COBURG haben wir zwei Treiber der Branche gehört; sie werden die Prozesse straffen und sie wollen wachsen – selbst wenn der Markt rückläufig ist.

 

Und darauf weisen die Experten hin:

  • Der Pkw-Bestand wird ca. ab 2025 stagnieren,
  • gleichzeitig wird die Schadenhäufigkeit rückläufig sein.
  • Der Anteil der gesteuerten Schäden wird jedoch steigen.
  • Autohersteller binden zunehmend Kunden.
  • Vergleichsportale, die heute noch Telefonverträge und Energiepreise vergleichen, könnten sich zu Wettbewerbern der Steuerer entwickeln und die Reparaturvergabe beeinflussen.
  • Herstellerseitig sorgt die Auswahl der Werkstoffe und Konstruktionskomplexität sowie die Daten-Vernetzung zu einer zunehmenden Kundenbindung.

Die Konsequenzen liegen auf der Hand:

Kein Wachstum führt zu Verdrängung – mit viel Glück in noch verbleibende Nischen.

Der Wettbewerb um Kunden wird noch brutaler.

 

Bei alldem müssen die Handwerksbetriebe ihre Reparatur-Kompetenz erhöhen, so schwierig die technischen Anforderungen auch werden mögen.



Kein Platz für Hasardeure

Offener Brief von BVdP-Geschäftsführer Robert Paintinger anlässlich des Schadentalks am 15. September auf der automechanika

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BVdP bietet „Mechanik-Checker“

 Marco Senger, operativer Geschäftsführer BVdP
Marco Senger, operativer Geschäftsführer BVdP

Lohnt sich der Einstieg in das Autoservice-Geschäft für Karosserie- und Lackierbetriebe? Der Bundesverband der Partnerwerkstätten (BVdP) hat den „Mechanik-Checker“ entwickelt, der Werk-stätten dabei unterstützt, Chancen und Risiken individuell zu beurteilen.

 

Situation mit betriebsbezogenen Daten bewerten

Der Bundesverband der Partnerwerkstätten unterstützt seine Mitgliedsbetriebe mit einem dreistufigen Beratungskonzept für den Einstieg in das Autoservice-Geschäft. „Wir haben uns intensiv mit dem Thema Mechanik sowie dem Konzept HUK-Autoservice beschäftigt und bieten den Partnerwerkstätten nun einen Weg, ihre Situation mit betriebsbezogenen Daten zu bewerten“, erklärt Marco Senger, operativer Geschäftsführer des Verbandes. „Deshalb haben wir in den vergangenen Wochen, in Abstimmung mit diversen Branchen-spezialisten, den „Mechanik-Checker“ entwickelt.“

 

Wie wird das Thema Autoservice das Geschäft beeinflussen?

 

Bei dem „Mechanik-Checker“ handelt es sich um ein Programm, in dem verschiedene, individuelle Betriebsdaten zur Investitionsfähigkeit, Kunden- und Mitarbeiterstruktur, Wettbewerbssituation, Mechanik-Erfahrung, betrieblichen Ausstattung und Standortfaktoren eingetragen werden können. „Zudem bieten wir den Partnerwerkstätten eine Einschätzung, ob der Einstieg oder der Ausbau im Bereich Mechanik für das Geschäft mit gesteuerten Schäden der HUK-COBURG und anderen Schadensmittlern empfehlenswert ist“, unterstreicht Marco Senger. „Damit geben wir dem Betrieb ein wirksames Instrument für die Entscheidungsfindung an die Hand.“

 

Dreistufiges Beratungskonzept: „Mechanik-Checker“, Blitzgutachten und Business-Plan

Der „Mechanik-Checker“ ist Bestandteil eines dreistufigen Beratungskonzeptes, das der BVdP in den vergangenen Wochen mit führenden Unternehmensberatern abgestimmt hat. Marco Senger: „Der Mechanik-Checker gibt Hinweise, ob das Angebot von Mechatronik- und Auto-Service Leistungen generell und des HUK-Autoservice im Speziellen für den K&L-Betrieb sinnvoll ist.“ In der zweiten Stufe bietet der BVdP die Möglichkeit eines Blitzgutachtens. „Damit erhält der Betrieb eine valide Entscheidungsgrundlage mit Vor- und Nachteilen sowie Chancen und Risiken des Geschäftsfeldes Mechanik sowie des HUK-Autoservice auf der Basis seiner betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen.“ In der dritten Stufe erfolgt eine individuelle Betriebsberatung, samt Business-Plan. Die betriebswirtschaftlichen und strategischen Auswirkungen im Falle einer positiven oder negativen Entscheidung zum Bereich Mechanik werden analysiert mit dem Ziel, abschließend eine umfassende und differenzierte Entscheidungsgrundlage vorliegen zu haben.

  

Mit dem Beratungskonzept will der BVdP einen Beitrag zur soliden Entscheidungsfindung für Fachbetriebe leisten. „Auch der Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) hält dieses Konzept für einen interessanten Ansatz und unterstützt es, sodass wir von einer starken Beteiligung der Betriebe ausgehen“, so Marco Senger abschließend.



Die Branche ist in Aufruhr!

Streit um „Signalisation“: BVdP stellt sich quer!

Seit Monaten ist eine Diskussion – angestoßen durch die HUK-COBURG - über die Signalisierung in den Betrieben entbrannt. Aktuelle Äußerungen von großen Schadensteuerern, haben das Fass jetzt zum Überlaufen gebracht. Der Bundesverband der Partnerwerkstätten (BVdP) richtet klare Worte an alle Partnerwerkstätten.

 

Wohin wird zukünftig gesteuert?

Aussagen zum Thema „Signalisation“ von Matthew Whittall, Deutschlandchef der Innovation Group, auf einer BVdP Versammlung Ende November in Bad Vilbel sorgen für Wirbel. Laut Matthew Whittall wird die Innovation Group zukünftig Betriebe, die das Branding der HUK-COBURG umsetzen, nicht mehr oder nur noch in verringertem Maße ansteuern. Im September hatte genau das bereits Stefan Artz, einer der Geschäftsführer von SPN, angedroht. Recherchen des BVdP haben ergeben, dass sich offensichtlich auch noch andere Steuerer diesem Vorgehen anschließen werden.

 

Auseinandersetzung auf dem Rücken der Werkstätten

Der BVdP weist mit aller Schärfe darauf hin, dass dieses Vorgehen eine Bestrafung von Partnerbetrieben bedeuten würde, die mit dem nunmehr offensichtlich voll entbrannten Konkurrenzkampf der Versicherungswirtschaft überhaupt nichts zu tun haben. „Hier wird eine Auseinandersetzung auf unserem Rücken ausgetragen“, so Robert Paintinger, Geschäftsführer des BVdP. „Eine breite Aufstellung der Betriebe im Bereich der Volumenkunden, ist die entscheidende wirtschaftliche Basis der Werkstätten. Wenn diese in den Grundfesten erschüttert wird, kann es zu einer nicht mehr revidierbaren Spaltung der Werkstattwelt führen“, so Paintinger weiter.

 

Gemeinschaftliche, tragfähige Lösungen müssen her

Der BVdP fordert alle Beteiligten dazu auf, sofort und unmittelbar zu vernünftigem und weitsichtigem Verhalten zurückzukehren und sich gemeinsam mit dem BVdP an den Verhandlungstisch zu setzen.

 

 

Zu den Forderungen des Bundesverbandes zählen:

Die HUK-COBURG muss eine Freiwilligkeit für die Teilnahme am Branding „Die Partnerwerkstatt“ für alle Betriebe gewähren und das, ohne Strafmaßnahmen gegen Unternehmen, die sich diesem Branding verwehren. Alle anderen Schadensteuerer sollen ihre Drohungen gegen die als „Die Partnerwerkstatt“ gebrandete Betriebe umgehend zurücknehmen.

 

Welche Ziele werden verfolgt? Alle Seiten betrachten.

„Die Befindlichkeiten aller Beteiligten verstehen wir sehr wohl“, so der BVdP Geschäftsführer. Da ist die eine Seite, die sich dagegen wehrt, dass ihre Aufträge in Werkstätten gesteuert werden, die sich einem Konzept angeschlossen haben, dessen Branding eindeutig sehr nah an die HUK-COBURG angeglichen ist und als Marke der HUK-COBURG gesehen wird. Und da ist die Seite der Coburger, die ein Interesse daran haben, im Markt eine Endkundenmarke für freie Partnerwerkstätten etablieren zu wollen.

 

 

Robert Paintinger: „Wir Partnerwerkstätten stehen einer neutralen Endkundenmarke durchaus positiv gegenüber. Die Implementierung einer solchen Marke darf aber nicht dazu führen, dass die entsprechend gebrandeten Betriebe mit massiven wirtschaftlichen Nachteilen rechnen müssen. Dagegen werden wir als Vertreter der Interessen der Partnerwerkstätten auf das Schärfste protestieren.“

 

 

Klare Handlungsempfehlung an Partnerbetriebe

Einmalig in der bisherigen Geschichte des BVdP ist eine klare Handlungsempfehlung, die die Tölzer jetzt an alle Partnerbetriebe gegeben hat.

 

„Warten Sie jetzt die weiteren Entwicklungen ab. Der BVdP steht mit allen Beteiligten in direkten Verhandlungen und kämpft dafür, eine für alle Seiten befriedigende Lösung zu finden. Stellen Sie keine Stelen und hängen Sie keine Fahnen der Marke „Die Partnerwerkstatt“ auf, bevor es klare Stellungnahmen gibt.“

 

Abschließende Worte vom BVdP Vorstandsvorsitzenden, Reinhard Beyer: „Jeder Steuerer, egal wie groß und mächtig, muss jetzt Verständnis dafür zeigen, dass wir Partnerwerkstätten sowohl ein Recht dazu haben, als auch die Pflicht gegenüber unseren Mitarbeitern und Familien, sehr sorgfältig abzuwägen, welchen Weg wir einschlagen. Ob wir uns einer Marke wie „Die Partnerwerkstatt“ anschließen oder nicht, dazu müssen alle möglichen Entwicklungen und die Gefahren für unsere Unternehmen sorgfältig beleuchtet werden.“


BVdP: Direkte Aussprache mit HUK-COBURG und Innovation Group am 29.11.2016

Durch heikle Aussagen verschiedener Schadensteuerer auf dem diesjährigen Schadentalk hat sich der Ton im Markt verschärft.

Und die Neuausrichtung bei der Innovation Group wirft viele Fragen auf.

BVdP organisiert kurzfristiges Gespräch

Der BVdP hat bereits nach der Automechanika mit einem offenen Brief auf die Äußerungen in Frankfurt reagiert. Nun gibt der Verband den beiden größten Steuerern in Deutschland am 29. November 2016 die Chance, sich auf einer außerordentlichen BVdP Veranstaltung in Bad Vilbel zu äußern. Eingeladen sind: Thomas Geck (Leiter Schaden und Prozessmanagement der HUK-COBURG) und Matthew Whittall (neuer Deutschland-Chef der Innovation Group).

Mit dieser kurzfristig einberufenen außerordentlichen BVdP Veranstaltung wird der BVdP sowohl die HUK-COBURG als auch die Innovation Group mit den Betrieben zusammenbringen, die dafür verantwortlich sind, dass beide Schadenlenker ihr Geschäft sehr gut abwickeln können.

Die Coburger werden sich zu den wichtigen Punkten äußern wie z.B.: Autoservice, Signalisation, Telematik und Lackmaterial. Bei den Stuttgartern geht es um die Umstrukturierung, die internen Prozesse sowie die generelle Verbesserung der Zusammenarbeit mit den Betrieben.

Kritische Fragen wird es sicher für alle Beteiligten geben. Für reichlich Zündstoff ist gesorgt! Auf die präsentierten Lösungen dürfen alle gespannt sein.

Interessierte Partnerwerkstätten können sich beim BVdP in Bad Tölz (bei a.hunze@bvdp.info) bzgl. der Anmeldung zu der Veranstaltung melden.



Kein Platz für Hasardeure

Offener Brief von BVdP-Geschäftsführer Robert Paintinger anlässlich des Schadentalks am 15. September auf der automechanika

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Zuwachs beim BVdP-Team

Michael Pinto übernimmt die Position des dritten Werkstattbetreuers.

 

Seit Mitte April ist der Bundesverband der Partnerwerkstätten (BVdP) mit einem weiteren Werkstattbetreuer im Markt und kann so den steigenden Anforderungen der Betriebe nachkommen.

 

„Wir freuen uns sehr über die kompetente Verstärkung in unserem Team, erklärt BVdP Geschäftsführer Robert Paintinger. „Michael Pinto verfügt über sehr viel Erfahrung im gesamten Werkstattgeschäft, er kennt den Schadenmarkt genau und weiß, worauf es bei den BVdP Mitgliedern ankommt.“

 

Ein weiterer Spezialist für den Bundesverband

 

Michael Pinto startete seine Karriere in der Karosserie- und Lackierbranche im Jahr 1987 mit seiner Ausbildung zum Fahrzeuglackierer in einem Fachbetrieb in Nordrhein-Westfalen. Seine berufliche Laufbahn ist gekennzeichnet durch viel Engagement und kontinuierliche Weiterentwicklung. 1993 erlangte er den Meistertitel und im Jahre 2000 schloss er die Abendschule mit dem Betriebswirt des Handwerks ab.

 

„Sehr gerne bringe ich meine langjährige Erfahrung als geschäftsführender Gesellschafter eines professionellen Full-Service-Betriebes in meine neue Tätigkeit ein“, hebt Michael Pinto hervor. „Dabei kommt es mir persönlich vor allem darauf an, das Vertrauen unserer Mitglieder zu gewinnen und diese tatkräftig bei den täglichen Herausforderungen zu unterstützen.“