Der Mega-Boom hält an!

Muffige Schlafsäcke, schnarchende Nachbarn, schmuddeliges Gemeinschaftsklo: Wie war man froh, das hinter sich zu haben – und statt in Papas Drei-Mann-Zelt in einem richtigen Hotel Urlaub machen zu können. Mit gedeckter Tafel statt Plastikgeschirr, mit Designerbad statt Gartenschlauchdusche.

Muffige Schlafsäcke, schnarchende Nachbarn, schmuddeliges Gemeinschaftsklo: Wie war man froh, das hinter sich zu haben – und statt in Papas Drei-Mann-Zelt in einem richtigen Hotel Urlaub machen zu können. Mit gedeckter Tafel statt Plastikgeschirr, mit Designerbad statt Gartenschlauchdusche.
Auch wenn, zugegeben, eines dabei verloren ging: das Schlafen unterm Sternenhimmel, direkt in der Natur. Bis man irgendwann feststellt, dass mit der Romantik eines Outdoor-Urlaubs auch das schönste Hotel nicht mithalten kann.
Und es geht offenbar vielen so, wie ein neuer Trend aus der Welt der Lagerfeuer-Fans und Wohnmobilisten belegt, sein Name lautet: „Glamping“. Die Abkürzung steht für „glamourous camping“, also das Zelten ...


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