Wenn sich Betriebe bewerben müssen

Erinnern Sie sich noch an Ihren bevorstehenden Schulabschluss und die Bewerbungsphase? War es für Sie schwer einen Ausbildungsplatz zu finden? Heute müssen Unternehmen ganz anders über Auszubildenden-Rekrutierung nachdenken.

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Warum Unternehmen heute ganz anders über Auszubildenden-Rekrutierung nachdenken müssen
Zu Beginn der betrieblichen Ausbildung steht die Aufgabe der Ausbildungsrekrutierung. Im Gegensatz zur Industrie, die über eigene Ausbildungsabteilungen verfügt, ist es für viele Ausbildungsbetriebe im Handwerk nicht einfach, die richtigen Kandidaten zu finden. Es gibt eine Vielzahl von Berufen, zusätzlich ist das Handwerk für manchen jungen Menschen nicht attraktiv. Andere wiederum stehen unter dem Einfluss der Eltern: „Handwerker sind nie arbeitslos“.

Seit einigen Jahren ist vieles anders und anspruchsvoller geworden.
Das Finden von Auszubildenden hat sich auch für die Handwerksbetriebe verändert und stellt neue und moderne Anforderungen an die Betriebe. Es ist nicht mehr so, wie Sie es aus Ihrer Zeit vor Ihrer Berufsausbildung kennen. Vorbei sind die Zeiten, als man aus einem Stapel von Bewerbungsmappen die geeigneten Kandidaten auswählen konnte.
Doch durch den demografischen Wandel und den Trend zum Hochschulabschluss wird es immer schwieriger für den Handwerksbetrieb die passenden Bewerber/innen zu finden.
Und bei denjenigen die sich bewerben klaffen die Leistungsvoraussetzungen und Ausbildungsanforderungen der Handwerksbetriebe weit auseinander. So werden wirklich geeignete Ausbildungsinteressierte zur Mangelware. Entwicklungen dieser Art werden sich in naher Zukunft leider nicht entspannen, sondern verstärken.

Den gesamten Beitrag lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von FML Der Fahrzeug- und Metall-Lackierer

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