SCHWERPUNKT: Nachhaltigkeit ganz oben auf der Liste
Was ist denn der Schlüssel zur Nachhaltigkeit in den Betrieben und bei deren Arbeitsabläufen? Sind es die Lacksysteme alleine? Welche Mittel und Veränderungen versetzen die Betriebe in die Lage nachhaltiger zu werden?
Das Schwerpunkt-Thema in der März-Ausgabe 2026 ist das Thema Nachhaltigkeit. Was ist denn der Schlüssel zur Nachhaltigkeit in den Betrieben und bei deren Arbeitsabläufen? Sind es die Lacksysteme alleine? Welche Mittel und Veränderungen in Material und Anwendung versetzen die Betriebe in die Lage nachhaltiger arbeiten zu können?
1. Artikel:
Nachhaltigkeit in der Fahrzeuglackierung
Nachhaltigkeit ist in aller Munde – auch in der Autoreparaturbranche. Besonders bei der Fahrzeuglackierung, einem der energie- und emissionsintensivsten Prozesse in der Fahrzeuginstandsetzung, werben Werkstätten und Hersteller zunehmend mit ökologischen Vorteilen. Doch wie glaubwürdig sind diese Versprechen wirklich? Ein Blick auf die Zahlen offenbart erhebliche Herausforderungen und Ungleichgewichte.
2. Artikel:
Der größte CO2-Hebel im Lackierbetrieb
Laut Josef Meier, Geschäftsführer von USI Deutschland, entscheidet die Lackierkabine maßgeblich über Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit im KFZ-Handwerk. Eine Unfallreparatur verursacht CO₂ – und über die Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks wird seit Jahren entsprechend intensiv diskutiert. Zahlreiche Studien zeigen bereits, dass Karosserieteile aus ökologischer Sicht häufig besser instand gesetzt als ersetzt werden sollten. Parallel dazu ist der VOC-Grenzwert für eingesetzte Lacke in Deutschland seit Langem streng reguliert.
3. Artikel:
Saubere Druckluft – entscheidend für perfekte Lackierqualität
Bereits kleinste Ölreste, Feuchtigkeit oder Schmutzpartikel in der Druckluft führen zu sichtbaren Lackfehlern, Nacharbeit und Reklamationen. Insbesondere Öldämpfe und gasförmige Rückstände können trotz feinster Partikelfilter in die Druckluft gelangen.
4. Artikel
Nachhaltigkeit mit System
Glasurit setzt neue Maßstäbe in der Autoreparaturlackbranche: Mit den derzeit nachhaltigsten Produkten auf dem Markt, kombiniert mit ganzheitlichen Beratungskonzepten und einem starken Engagement, stärkt die Marke die Zukunftsfähigkeit von Karosserie und Lackierbetrieben in der DACH Region (Deutschland, Österreich und Schweiz).
5. Artikel
Effizienz ist der wahre Schlüsel zur Nachhaltigkeit
Wenn in der Lackierbranche über Nachhaltigkeit gesprochen wird, richtet sich der Fokus meist zuerst auf die Chemie: Wasserbasislacke, UVTrocknung oder bio-basierte Klarlacke. Das ist wichtig – aber es greift zu kurz. Wer Nachhaltigkeit im Lackierbetrieb ganzheitlich denkt, muss den gesamten Workflow betrachten. Und genau hier liegt das oft größte Potenzial: in der Lackiervorbereitung – einer der zeitintensivsten und zugleich unbeliebtesten Arbeitsschritte.
6. Artikel
Energiesparen leicht gemacht
Der schwäbische Lackierkabinenhersteller SEHON ist ein erfahrenes und erfolgreiches Unternehmen im Bereich des Lackieranlagenbaus. Das Unternehmen setzt moderne Konzepte für Strom und Wärme sowohl im Handwerk als auch in der Industrie in die Praxis um. Das Ziel: bei maximaler Lackierqualität so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen und dabei auf regenerative und/oder förderungswürdige Energien und Technologien zu setzen.
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