Wie ein Dispenser Prozesse glasklar vereinfacht

In einem Interview erläutert Moritz Salomon, Mitglied der Schäftsführung des autoZentrum Stevens & Hülsdonk GmbH in Voerde, wie der Einsatz eines Klarlack-Dispensers die Arbeitsprozesse deutlich verschlankt hat.

Seit den 70er Jahren ist Stevens & Hülsdonk eine Kfz-Institution am Nieder­rhein. Einer der Firmengründer, Wilhelm Hülsdonk, ist darüber hinaus durch seine Verbandstätigkeit bekannt. Der Neubau der Lackierabteilung wurde nach Corona in Angriff genommen. Seit nun zwei Jahren läuft die Betrieb mit vier Vorbereitungsplätzen, vier Multifunktionskabinen und einer größeren Lackierkabine.
FML sprach mit Moritz Salomon, einem Mitglied der Geschäftsführung:

FML: Zum Klarlack-Dispenser; wie wurden Sie darauf aufmerksam?
Moritz Salomon: Wir haben das Gerät bei den Würzburger Schadenstagen gesehen und haben uns entschieden es auszuprobieren. Der Gedanke dahinter schien total simpel und vielversprechend. Aber in der Theorie sieht vieles einfach aus.“

FML: Und, war es das?
Moritz Salomon: „Klar, alles was neu ist erzeugt erstmals Skepsis. Aber im täglichen Gebrauch, in der nutzbaren Erfahrung ist es von Vorteil. In der Schadenswelt sprechen alle davon Systeme und Prozesse und Abläufe zu optimieren. Der Dispenser erfüllt genau diese Erwartungen; er ist einfach gemacht, wir können Zeit und vor allem auch Material sparen. Zudem machen wir uns unabhängig von menschlichen Fehlern, die im Alltag passieren können. Durch das Mischungsverhältnis sind beide Behältnisse also Klarlack und Härter immer gleich voll.“

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