Roboter lackiert, Betrieb profitiert

In Zeiten von Kostendruck und Fachkräftemangel führt mittelfristig auch in Karosserie- und Lackierwerkstätten kein Weg an Automatisierungslösungen vorbei. SATA hat nun die Weichen gestellt, um auch in diesem Bereich eine Führungsrolle zu übernehmen.

Mitte Juni stellte SATA in Kornwestheim die automatisierte Reparaturlackierung vor. Mit der Gründung der SATA Automation GmbH unter der Leitung von General Manager David Rau folgt die Beteiligung am chinesischen Start-up CurveRobot durch SATA. Beide Unternehmen bündeln ihre Kompetenzen in der Entwicklung und im Vertrieb, um Werkstätten den erfolgreichen Einstieg in die Automatisierung zu ermöglichen. Das Ergebnis: der „jetstream” von SATA Automation.

In Zeiten von Kostendruck und Fachkräftemangel führt mittelfristig auch in Karosserie- und Lackierwerkstätten kein Weg an Automatisierungslösungen vorbei. SATA hat nun die Weichen gestellt, um auch in diesem Bereich eine Führungsrolle zu übernehmen.

Mike Wolf, SATA Geschäftsführer, wies in seiner Ansprache darauf hin, dass die Karosserie- und Lackierbetriebe vor enormen Herausforderungen stünden, wie Kostendruck und dem zunehmenden Fachkräftemangel.

Mit automatisierten Lackierungen könnten Engpässe beseitigt und Routineaufgaben an den Roboter abgegeben werden. Das SATA-Team ist überzeugt, dass das Unternehmen mit fast 120 Jahren Erfahrung hiermit einen wertvollen Beitrag für die Zukunftssicherung der Lackierbetriebe leisten kann. Seit drei Jahren beschäftigt sich SATA intensiv mit dem Thema.

Hinsichtlich Qualität und Prozessstabilität seien in der letzten Zeit enorme Fortschritte erzielt wurden, so dass es nun zu der Premiere kommen konnte.
Nach Aussage von David Rau können derzeit bereits 35 % der Lackier-Aufträge vom Robotern erledigt werden.

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